Psychosomatik10. September 20255 Min. Lesezeit

Stressbewältigung: Achtsamkeit im Alltag

Stress ist allgegenwärtig – im Beruf, in der Familie, im sozialen Umfeld. Während kurzfristiger Stress den Körper mobilisiert, kann chronischer Stress schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Was macht Stress mit dem Körper?

Dauerhafter Stress erhöht den Blutdruck, schwächt das Immunsystem und kann zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Verdauungsproblemen führen. Langfristig steigt das Risiko für Herzerkrankungen und Depressionen.

Achtsamkeitsübungen für den Alltag

Die 5-4-3-2-1 Technik

Benennen Sie 5 Dinge, die Sie sehen, 4 Dinge, die Sie hören, 3 Dinge, die Sie fühlen, 2 Dinge, die Sie riechen und 1 Sache, die Sie schmecken. Diese Übung erdet Sie im Hier und Jetzt.

Bewusstes Atmen

Atmen Sie 4 Sekunden ein, halten Sie 4 Sekunden an, atmen Sie 4 Sekunden aus. Wiederholen Sie dies 5-mal. Diese einfache Technik aktiviert den Parasympathikus und beruhigt das Nervensystem.

„Achtsamkeit bedeutet nicht, dass alles gut sein muss. Es bedeutet, dass Sie alles wahrnehmen, ohne zu urteilen."

In unserer Praxis bieten wir Beratung zur Stressbewältigung und psychosomatischen Beschwerden an.

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